-Position trifft auf Position- Erste Positionierung

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Position trifft auf Position
Erste Positionierung

Freitag 02. Oktober 2015 I 14 Uhr
Wechselnde Positionierungen innerhalb der nächsten Monate mit:

Ansgar Skiba-Ivan Prieto Dieguez-Pedro Boese-Marco Kaufmann-
Kathrin Rank-Susanne Maurer-Tina Buchholtz-Thomas Tuchel-
Wilken Skurk-Zipora Rafaelov-Carlos Silva,- Elena Tarasenko-Marcus Wittmers-Gunay Shamsiyeva, sowie dazukommende Künstlern

 

Zur Präsentation kommen ausgewählte Werke internationaler, arrivierter Künstlerbiografien, sowie von hochstrebenden Künstlern, mit großem Potential.
In einem kurzen Zeitrahmen stellt sich Kunst in Position zu anderer Kunst.
Es kommen gleichzeitig bis zu zehn Künstler zu Position.
Die Arbeiten der individuellen Künstler sind im stetigen Wechsel zu anderen Künstlerarbeiten zu sehen.
Damit findet Temporär ein reichhaltiges Kunstprogramm statt.
Mit dem erweiterten Galerie Konzept haben Sie, als Kunstsammler und Kunstinteressierte, eine vielseitige Auswahl an hoch qualifizierter Kunst.

Durch die freundliche Bereitstellung, von ausgewählten Klassikern des Zwanzigsten Jahrhunderts, durch
HOLM Vintage Interior,
finden die Kunstwerke ihr repräsentatives Gegenüber. Diese können Sie käuflich in der Galerie erwerben. 

HOLM / VINTAGE

Zum Besuch in der Galerie können Sie zu den üblichen Kernzeiten kommen,
Di-Fr 14-18, Sa 11-14 Uhr oder einen persönlichen Termin mit mir vereinbaren.
Ich freue mich auf Ihren Besuch, Ihre Galeristin Olga Kojic‘

Künstler mit jeweiligem Werk:

Ansgar Skiba-Ivan Prieto Dieguez-Pedro Boese-Marco Kaufmann-Kathrin Rank-
Susanne Maurer-Tina Buchholtz-Thomas Tuchel-Wilken Skurk-Zipora Rafaelov-Carl Smith-Carlos Silva-Marcus Wittmers-Elena Tarasenko-Gunay Shamsiyeva
Alle Werke der Künstler finden Sie unter der Seite -Positions-

 

 

4Pedro Boese-Gemälde auf MDF_185x100cm

 

 

 

 

 

Unbenannt2Ansgar Skiba-Gemälde_90x130cm

 

 

 

 

 

Heiner_43aWilken Skurk-Skulptur Glas/Metall_80x60x70cm

 

 

 

 

 

 
lounge1[1] Tina Buchholtz-Acryl-Glasstaub Gemälde_90x130cm

 

 

 

 

 

 
zipZipora Rafaelo-Siebruck_70x100cm

 

 

 

 

 

Freier-Fall_90x90_cm_2005Marco Kaufmann-Mulitmediagemälde_90x90cm

 

 

 

 

 

Fotor_14422285034942Thomas Tuchel- Kohle auf Papier_59x50cm

 

 

 

 

 

Unbenannt2Ivan Prieto Dieguez-Skulptur Keramik_73x18x20cm

 

 

 

 

 

Rank_Watt_2015_50x50 cmKathrin Rank-Ölgemälde_50x50cm

 

 

 

 

 

2010_Februar_3_55x60freiSusanne Maurer-Ölgemälde_55x60cm

 

 

 

 

 

mazy_motion_carlos_silva_10Carlos Silva – Tusche/Papier_150x100cm

 

 

 

 

 

UnbenanntCarl Smith-Einzelne Siebdrucke Unikate_100x90cm

 

 

 

 

 

Unbenannt2Elena Tarasenko-Öl/Leinwand_100x90cm

 

 

 

 

 

schiffkleindopeladdlerMarcus Wittmers-Skulpturen-Unikate Glasfaserkunststoff-MDF und Marmor

 

 

 

 

 

Копия 2 2Gunay Shamsiyeva Öl/Leinwand_125x200cm

 

 

 

 

 

 

 

Vita und Statement der Künstler

 

 

Marcus Wittmers

Die Arbeiten von Marcus Wittmers entstehen in einem aufwendigen und vor allem langwierigen Prozess intensiver Handarbeit. Der Gebrauch des Steines, die Bearbeitungsspuren, ueberhaupt das fuer den Betrachter spuerbare Gewicht und die Haerte des Materials rufen Pathosformeln der Kulturgeschichte auf, die Marcus Wittmers in seinem kuenstlerischen Umgang mit dem Medium Bildhauerei nutzt und gleichzeitig zeitgemaess unterlaeuft. Man kann diese Formeln mit Dauer, Ewigkeit, Tod usw. assoziieren – Begriffe, die selten in der heutigen Alltagssprache gebraucht werden und praesent sind. Wie selbstverstaendlich entstehen sie bei Waffenruhe (an dieser Serie arbeitet der Kuenstler seit dem Jahr 2000) durch die Nutzung von Grabsteinen, die gleichzeitig durch das fast hyperrealistische Abbild von Handfeuerwaffen, wie sie heute weltweit im Einsatz sind, gebrochen werden. Mit dieser klar vollzogenen Verschiebung des Kontextes, die Steine werden von Abfallbergen Berliner Friedhoefe geborgen und kuenstlerisch recycelt, gelingt dem Kuenstler, verschiedene Ebenen des intellektuellen Zugangs zu dem Kunstwerk zu eroeffnen: Zum einen ist da die Ueberraschung der Komposition, denn irgendwie wirken diese Pistolen auf der rauen Oberflaeche des Steines nicht nur schoen, sondern ihr genaues Abbild ist auch ein virtuoses Kunststueck. Dafuer verwendet der Berliner Kuenstler Belgischen Granit, ein Material, das taeuschend echt die Farbe und Oberflaeche der Waffen wiedergibt. Zum anderen liegt in der Freude des Augenblicks auch seine Schattenseite – das Vergehen, der Tod, Endgueltigkeit. Grab und Pistole bergen diese unheimliche Dimension, die wiederum durch den Titel Waffenruhe eine, fast moechte man sagen, physische und poetische Beruhigung, hoffnungsvolle Stilllegung erhalten: Ruhe Waffe sanft im Stein.Darueber hinaus ist ein kultursoziologischer Zugang moeglich, indem man die Waffe (die immer einzigartige, individuelle Merkmale aufweist) dem Grabstein, als Zeichen fuer eine gelebte Existenz, eindeutig zuordnet. In den heutigen Fernsehserien wimmelt es von Agenten mit gezogener Handfeuerwaffe, von Entfuehrern und Bedrohten – eine Kultur der Gewalt und der Angst. Man koennte dies als Simulation der heutigen Medien abtun, die taeglich um Aufmerksamkeit und Spannung kaempfen. Wirklich? Mit dieser kuenstlerischen Strategie aus Verschiebung der Kontexte, der Nutzung der Restposten historischer Pathosformeln der Bildhauerei und ihrer heutigen Bruechigkeit bringt Marcus Wittmers Oberflaeche und Tiefe, aesthetischen Genuss und unterschiedliche Diskurse der heutigen Kultur – psychologische, philosophische, politische, soziologische – zum Schwingen und setzt die lange Tradition der Obelisken, der sprechenden Steine fort, die als Zeichen das Hohe mit dem Tiefen verbinden.
Frank Eckart, Juli 2008 Jeff

 

Tina Buchholtz, geboren 1963 in Berlin, lebt in Berlin, in weltweiten Sammlungen vertreten
Meine Bilder sind technisch gesehen, vielschichtig. Diese Mehrschichtigkeit, die eigenen Stimmungswelten der Bilder, der Rhythmus der feinen, nur mit der Spachtelkante gesetzten Linien sollen den Betrachter auf eine eigene Entdeckungsreise schicken, in das Bild hineinziehen – und ihn einladen, sich auf das Spiel mit der Ambivalenz zwischen Ungestüm und Harmonie einzulassen.

Kathrin Rank, geboren 1967 in Bielefeld lebt in Berlin 1994-99 Studium Hochschule für Bildende Künste, Braunschweig – Diplom Freie Kunst 1999 Meisterschülerin bei Hermann Albert Bilder zeigen Ein- und Ausblicke und spielen mit der Wirkung von Licht- und Schattensituationen. Figuren werden durch Gegenlicht zu Silhouetten. Der Bildbetrachter wird zum Beobachter, der voyeuristisch ins Bildinnere blickt – gemeinsam mit den gemalten Betrachtern. Diese, auf ihren Umriss reduziert, sind auch in der Gruppe seltsam vereinzelt und in einer unergründlichen Distanz zu ihrer Umgebung gefangen. Von Malerei überstrahlt werden sie vom Protagonisten zum Nebenhandlenden. Die gemalte Landschaft drängt sich nach vorne und so kippt der Bildraum zwischen Hintergrund und Vordergrund. Das Außen wird zum Einfallstor für das Innere. Wird die perspektivische Darstellung im Allgemeinen dazu verwendet Raum und damit auch Zeit plausibel zu machen, d.h. Nähe und Ferne zum Betrachter zu klären, fallen hier Nähe und Ferne, Raum und Zeit zusammen. Außenlandschaft wird zur Innenlandschaft. Sarunas P. Kaiba, 2015

Wilken Skurk, geboren 1966 Dresden, lebt in Berlin 1989-2000 Study of fine arts at HU and UdK Berlin  2001 Master Scholar of Prof. David Evison, UdK Berlin.
Mein primärer Werkstoff ist Glas, gegossenes Glas in Verbindung mit einem anderen Material. Materialkombinationen wie Glas und Stahl, Glas und Bronze, Glas und Holz ist typisch für meine Arbeitsweise. Die Dualität der Materialsprache rekrutiert sich aus dem inhaltlichen Interesse an unterschiedlichen Spannungsverhältnissen. Mein Thema ist der Bunker. Bunker als Metapher für Stabilität, vermeintlichen Schutz/Sicherheit. Inhaltlich kreise ich die Themen Verbindungen, Begegnungen, Beziehungen ein. Der Ursprung meiner Herangehensweise ist meist narrativer Natur, die Umsetzung jedoch immer abstrakt. Ausschlag gebend ist dabei – inhaltlich, wie formal ein Gefälle von schwach zu stark, von groß zu klein, von leicht zu schwer. Dieses ermöglicht den Transfer der Spannungsverhältnisse auf die plastische Ebene.

Ivan Prieto Dieguez, geboren 1978 in Spanien, lebt in Spanien und Berlin Education Graduated in Fine Arts
from the Complutense University of Madrid, Course 2002-03 in Hogeschschool voor de Künsten Utrecht Holland. Ivan Prieto Dieguez,represents in his last sculptures a ode to fragility a parable of excess and shortage, not only of air, but also anything that links the human body with its surroundings. The Spaniard’s sculptures include both allegories of various physical disabilities (like deafness or blindness) and representations of mental imperfections (e.g. hypersensitivity or morbid imagination). Each of the portrayed characters has a real-life original, who – just like the artist himself – appears to struggle in pursuit of fulfilling their dreams by consciously grappling with infirmity. Their poses resemble Erwin Wurm’s one-minute sculptures, the momentarily frozen figures of people captured in direct relations and confrontations with reality. Nearly all of them seem to be a colourful and interesting heritage of the Spanish tradition of sculpture – flamboyant, theatrical and posed, devoid of deeper feelings. Their faces are expressionless, their sensitivity as if erased, and all you can see in them is some ominous atmosphere of mystery, melancholy and solitude.
Krzysztof Kucharczyk , Curator and graphic designe.

Ansgar Skiba,1983-88 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Rolf Sackenheim, Michael Buthe und Gotthard Graubner Mit den Malereien Ansgar Skibas erwartet die Besucher ein Farbenrausch. Neben den Gärten, die eine gebändigte Natur in den Blick nehmen, zeigt Skiba mit Wellen und Fjorden eine ungebändigte und freie Natur. Beide Welten lassen den Betrachter nicht nur in Farben, sondern auch in Farbe schwelgen. Die Bilder Skibas weisen eine Oberfläche auf, die scheinbar zum Berühren einlädt. In einem Arbeitsgang entstehen die Malereien, in denen der Maler die Ölfarben pastos, also dick, aufträgt und nass in nass bearbeitet. Um eine Störung dieser Strukturen auf dem Bild zu verhindern, muss der Malprozess beendet sein, bevor die Ölfarben eine Haut ausbilden. So entstehen farbige und poetische Bildräume, die den Betrachter zum Träumen einladen. Dabei ist die Absicht Skibas nicht, ein Abbild der Natur zu erschaffen, der Maler ist auf der Suche nach dem Urbild der Natur, dem er sich in seinen Bildserien anzunähern versucht. Siegburg Stadtmuseum

Susanne Maurer, geboren 1972 Wolfenbüttel, lebt in Berlin
1992 Hochschule für bildende Künste Braunschweig bei Prof. Hartmut Neumann und Prof. Arved D. Gorella 2002 Meisterschülerin.
„Ich bin eher wie ein Landschaftsgärtner. Ich pflege und kultiviere die Farbe auf meiner Leinwand.“Das mag ich am liebsten!!!
Dr. Erich Schneider, Kunsthalle Schweinfurt  Der Blick hangelt sich irgendwie am Horizont entlang und zeigt das Darüber und Darunter.“ Mit nüchtern-präzisen Worten sagt Susanne Maurer alles Notwendige über ihr Schaffen und gibt dem Betrachter zugleich eine klare Handlungsanleitung, wie ihre Bilder zu betrachten sind. Dabei handelt es sich nicht um expressiv-abstrakte Farbfeldmalerei, sondern wir assoziieren jene in ihren Bildern stets auftauchende Horizontlinie traditionell mit der Darstellung von Landschaft.

Zipora Reafelov, geboren 1954 Bear-Sheva Israel, lebt in Düsseldorf und Tel Aviv 1976 – 80 Study at the Institute of Beau-Art, Bat-Yam, IL1981 – 87 Study at the Kunstakademie Düsseldorf, 1986 Degree as „Meisterschüler“. Anhand die Abbi. können Sie feststellen, dass sich alle meine Arbeiten mit der Wirkung von Licht und Schatten beschäftigen und stets einen ausgeprägten Raumbezug haben. Ich arbeite mit Licht als bildhauerischem Material. Parallel dazu beschäftige ich mich mit Scherenschnitten. In diesen sind weibliche Figuren mit vegetabilen Formen verwoben. Diese Scherenschnitte werden in Doppelverglasung in geringem Abstand zur Wand präsentiert, so dass auch hier die Schattenwirkung eine Rolle spielt. Ausgang alle meine Arbeiten ist die Zeichnung. Zipora Rafaelov’s relief-like pictures and installations.Common objects which are reduced to their basic features are the moulds that reoccur in all her works. Light and shade are a prominent issue in the realization of her figurative forms to space-consuming image-sculpture. The deliberate use of white and black reinforces the silhouette-like character of the objects which only gain their depth perception by light. The works of the artist converge to the traditions of paper cuts and shadow play, they offer a repertoire for stories.

Marco Kaufmann, geboren 1975 in Pasewalk, Vorpommern, lebt in Berlin Weissen-see bei Hanns Schimansky,2004-06   Studium der Malerei an der Kunsthochschule Berlin Katharina Grosse und Werner Liebmann
2006-07   Diplom und Meisterschülerjahr an der Kunsthochschule Berlin
I got a feeling, Ein Bild bedeutet nicht mehr einfach Wirklichkeit. Es hat sich als Zeichen verselbständigt. Die digitalen Ströme verbinden sich nur noch mit sich selbst. Sie gehen eigene Wege, die leicht zu lesen, aber schwer zu entziffern sind, weil es keine konkreten Gedanken gibt. Es geht wie in der abstrakten Malerei und auch wie in der Musik um Rhythmus, um Gefühl. Hier beginnen die Bilder von Marco Kaufmann.
it’s automatic, Oft ist es nur ein kleiner Strich rot oder eine kleine Fläche blau, die noch durch die Oberfläche des Schwarz und Violett schimmern. Es sind die Sedimente, die Marco aufgetragen hat wie das gespeicherte Wissen um die Bilder, die uns begleiten. Wie der Mantel des Prinzen unter dem Fell verbergen seine Bilder Spuren des Lebens, Auszug von Halina Rasinsk über Marco Kaufmanns Malerei.

Petro Boese, geboren in Beira, Mosambik 1972, lebt in Berlin 1993 – 1997   Studium der Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste Maastricht, Niederlande 1998 – 2001  war ab 2000 für zwei Jahre Gaststudent bei Lothar Baumgarten an der UdK Berlin. Boese lebt und arbeitet in Berlin.
Die Möglichkeit Malerei als modulares Prinzip anzuwenden, bedeutet zunächst eine Befreiung von kompositorischen Fragestellungen. Denn dieses Prinzip hat die Eigenschaft, dass man gleiche Bildplatten zu einem unendlich erweiterbaren Motiv zusammenstellen kann. Das Motiv und seine Wiederholung, bietet Anlass für Variationen von Farbe, Form, Rhythmus, Einheit und Vielheit. Dabei interessiert mich die Annäherung an eine Synthese von divergierenden Phänomenen wie Raumbestätigung und -negation, Statik und Dynamik, Faktizität und Optizität, Ordnung und Störung, dem Bruchstückhaften und Unversehrten. Letztlich benutze ich das sparsame, geometrische Bildvokabular und die offensichtlichen Produktionsmittel um den Grenzbereich zwischen dem klassischen Tafelbild und dem Bildobjekt auszuloten“. Pedro Boese
Eine besondere Bedeutung haben der Kreis und das Rechteck in seinen Bildern. Immer wieder untersucht er die Möglichkeiten dieser für ihn zentralen Formen. Während frühe Werke ausschließlich aus der Überlagerung der lasierend aufgetragenen Kreise in der Bildebene entstanden, folgt der Bildaufbau ab ca. 2006 einem rasterartigen System. Dieser immer strenger werdende Gestus wird in neuen Arbeiten durch teilweise abtragende Bearbeitung wieder aufgehoben.

Thomas Tuchel, geboren 1972 Goch, lebt in Berlin, 1987-1993 UdK Berlin Studium der Malerei Meisterschüler bei Prof. Karl Oppermann mehrere wichtige Stipendiums. Seine Malerei und seine Zeichnungen strahlen eine großeUnschuld aus. Sie erzählen von Verborgenem, doch sieht man genauer hin, erkennt man was dem Künstler wichtig ist, auch wenn es durch die unscheinbare malerische Geste geheim wirkt. Manchmal erinnern die Bilder an Kindermalereien, auch diese lassen nicht alles sofort erkennen und brauchen die eigene Fantasie, um das Bildgeschehen zu erfassen. Dabei ist es egal, ob es sich um „surrealistisch wirkende Köpfe“ handelt oder im Städtethema, mit vielseitigen Bildaufbau.
„Zu Anfang ist da eine Idee, eine Ahnung, unscharfe Konturen im Kopf des Malers. Der Arbeitsprozess als solches beschreibt den Weg, aber nicht das Ziel. Denn welches Ziel? Es bleibt unbekannt! Auch wenn sich auf der Leinwand etwas gestaltet hat, bleibt dies nur eine Annäherung ans Unbekannte. Und nun? Man nimmt sich eine neue Leinwand und der Weg beginnt aufs Neue.“ Thomas Tuchel

Carlos Silva  lebt und arbeitet seit 2000 in Berlin
1993 – 1998 Architecture, Javeriana University, Bogota, Colombia
1993 – 1998 Architecture, Javeriana University, Bogota, Colombia
1990 – 1992Fine Arts, Los Andes University, Bogota, Colombia
1971 geboren in Cali, Colombia

Carl Smith  lebt und arbeitet seit 2002 in Berlin. Er ist ein bildender Künstler und Musiker. Geboren in Philadelphia (1970) bereiste er als Künstler und Musiker die Länder, um sich in seinem künstlerischen Wirken inspirieren zu lassen. Es folgten mehrere  Ausstellungen und erfolgreiche Liveauftritte. Seine Siebdrucke entstehen aus einem Fundus selbst fotografierter Bilder seiner Umgebung. Jeder einzelner Hand Siebdruck wird vom Künstler einzeln bearbeitet. Er arbeitet auf  Papier, Leinen sowie weitere Untergründe, wie  Holz.  Die Themenmotive und die Ausdrucksart sind in der Urban/Street  Art anzusiedeln. Er nimmt dabei seine Umgebung als Motivsuche.
Es vermischen sich fantastische Traumwelten, mit realistisch dokumentarischer Erzählweise, die sich dann zum Bild formieren. Lange kann man in seinen Bildern verweilen und die poetische Bildsprache ergründen. „Visuelle Gedichte und Traum-Schatten“ nennt Carl Smith seine künstlerischen Arbeiten
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Mit seinen neuen Arbeiten setzt er sein widerkehrendes Thema fort, „Die Welt der Bücher und das Wissen, das dort gespeichert ist und nur darauf wartet vom Leser  hervorgeholt zu werden.
Dabei hebt er nur die Buchtitel hervor,  die einzeln oder als Buchreihe vom Künstler oder vom Sammler zusammengestellt werden kann und sich ständig erweitert, wie  die Bücher Zuhause im Bücherregal.

Elena Tarasenko ist eine junge Künstlerin aus dem Lettland. Born 3rd April 1981 in Riga, Latvia. 1994 – 2001 attended Janis Rosental’s Upper Secondary Art School and 2002 – 2006 Latvian Academy of Arts. For the past years working in Berlin.
Dort, wo Zeichenunterricht noch eine Pflichtübung ist, entscheidet man sich für den Weg des Bildenden Künstlers.
Sie gehört zu den Künstlern des Neuen Realismus und es scheint, als gelinge es ihr leicht, Momente des Gegenständlichen darzustellen.

 

Vita der Künstler:

Gunay Shamsiyeva, geb.23.09.1986, Baku, Aserbaidschan, 1991 -1998 Musikschule, Zeugnis: Klavierspielerin, Seit 2015 Weißensee Kunsthochschule, Bildhauerei

2003-2007 Berufsfachschule für Malerei namens A. Asim-Zade bei Aserbeidschanischer Kunstakademie, Diplom

2004-2006 Berufliches Praktikum im Bereich Restaurierung und Konservierung der Fresken, Arkhangel Michail Kirche, Baku

2010-2012 Stipendium für Malerei (Verband Aserbaidschanischer Künstler)

2010 Mitglied des Künstlerverbandes Aserbaidschans.

2011 Preisträgerin jugendlicher Maler Aserbaidschans vom Ministerium der Aserbaidschanischen Republik für Jugendliche und Sport

2007-2011 Aserbaidschanische Staatliche Universität für Kultur und Kunst, Fach: Theaterdekoration Abschluss: Bachelordiplom mit Auszeichnung

2010 3-monatiges berufliches Praktikum in der Druckwerkstatt im Kulturwerk des BBKs in Berlin, 2008 Gewinnerin des Malwettbewerbs unter der Themenstellung „Deutschland mit den Augen eines Künstlers gesehen – drei Farben: schwarz, rot, gold“ – Veranstalter: Dt. Botschaft Baku Gewinnerin: Preis und eine kulturelle Reise nach Deutschland

Ausstellungen:

2015 Galerie ’’Berlin-Baku’’ Berlin

2014 Galerie ’’Ardes’’ Berlin

2012 ’’CITE INTERNATIONALE DES ARTS.PARIS’’ Frankreich

2012 ’’GRAND TOURNOI DE CHEVALERIE’’ Normandie

2012 ’’Blue Water’’ Four Seasons Hotel. Baku, Azerbaijan

2010 Ausstellung in The Crescent Beach Hotel. Baku, Azerbaijan

2009 ROLE MODELS,Women Daring to Change.’’WOMEN’S

ASSOCIATION FOR RATIONAL DEVELOPMENT’’

(WARD)Baku, Azerbaijan

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MARCUS WITTMERS

*1973 Müggelheim, Germany

lebt und arbeitet in Berlin / lives and works in Berlin

1993 Gesellenprüfung als Steinbildhauer/ Education as Stonemason

1998-04 Kunst Hochschule Berlin, Germany / Prof.: Inge Mahn, Berndt Wilde

Preise und Stipendien / Grants

2005 Bernhard-Heiliger-Stiftung, Stipendiat, Berlin, Germany

Einzelausstellungen / Solo Exhibitions:

2009 Siegfried, Gitte Weise Galerie, Berlin, Germany

2008 Sons of Scaramanga (with Moritz Schleime ), Larm Galleri, Copenhagen, Denmark

Marcus Wittmers, Gitte Weise Galerie, Berlin, Germany

2007 Helden Enterprises, Larm Galleri, Copenhagen, Denmark

Gruppenausstellungen / Group Exhibitions:

2009 Galerie Paterre, Berlin, Germany

2008 Tenniselephant, Galerie T40, Düsseldorf, Germany

2007 Tenniselephant, Kunstverein Würzburg, Germany

Zeig mir Deinen Freund, dann weiss ich wer du bist, Ars Bosnae e.V., Kulturkirche St. Stephani,

Bremen, Germany

Ich sehne mich nach etwas und weiss nicht was es ist, Symposium, Galerie der Universität der

Künste, Teheran, Iran

Die Macht des Dinglichen Skulptur Heute, Georg-Kolbe-Museum, Berlin, Germany

2006 Papier Plus, Gitte Weise Galerie, Berlin, Germany

kaputt in Hollywood, Galerie Andreas Wendt, Berlin, Germany

Nord Art 2006, Tenniselephant, Kunst in der Carlshütte, Büdelsdorf, Germany

Rendezvous mit Gitte Volume 6, part II, Gitte Weise Galerie, Berlin, Germany

Discovery, Kunsthalle Arnstadt, Arnstadt, Germany

Tenniselephant, Freibad, Galerie Pankow, Berlin, Germany

2005 Bremen, Kunst und Technik, mit Amir Omerovic, Bremen, Germany

Symposium, University of Sarajewo, Sarajewo, Bosnia

Sculpture Grande, Wenzelsplatz, Prague, Czech Republic, (Auch Helden haben schlechte Tage)

Internationale Miniaturbiennale, Kleinassen, Germany

Tenniselephant, Galerie U7, Frankfurt am Main, Germany

2004 Internationale Miniaturbiennale, Tuzla, Bosnia

Darmstädter Sezession, Darmstadt, Germany (Skulptur: ADF-Dragster)

Tenniselephant, Die Welt ist groß, Galerie Parterre, Berlin, Germany

Sculpture Grande, Wenzelsplatz , Prague, Czech Republic (Die Drei von der Tankstelle)

Schlosspark Wiesenburg, Wiesenburg, Germany (Zweihornpferd)

2003 Triade, Kulturbrauerei Berlin, Berlin, Germany

2002 natürlich kann geschossen werden, Berlin Postfuhramt, Berlin, Germany

Darmstädter Sezession, Darmstadt, Germany (Pegasus)

Atelier porte overte, Künstlerhaus Motta Tom, Genf, Switzerland

Schaustelle Berlin, Eastside Gallery, Berlin, Germany (ADF-Dragster)

Bibliography

Eckart, F., Zwischen Waffenruhe und Kickerspiel. neue Arbeiten von Marcus Wittmers, Gitte Weise Galerie

Berlin, September 2008.

Nungesser M, Die Macht des Dinglichen Skulptur Heute , Kunstforum 185, May 2007

Berg R., Einmal Luft, bitte exakt bemessen, Die Tageszeitung 14.02. 2007

Wellmann M., Die Macht des Dinglichen Skulptur Heute, Georg Kolbe Museum, Berlin, 2007,

Wienand Verlag, Köln, ISBN 978-387909-912-2

Zeig mir Deinen Freund, dann weiss ich wer du bist, Kulturkirche St. Stephani, Bremen 2007,

published by Ars Bosnae e.V.,

Tennis Elephant, Catalogue for the exhibition Freibad, Galerie Pankow, Berlin

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Elena Tarasenko
Born 3rd April 1981 in Riga, Latvia. 1994 – 2001 attended Janis Rosental’s Upper Secondary Art School and 2002 – 2006 Latvian Academy of Arts. For the past years working in Berlin

GROUP EXHIBITIONS 2015 Neuer Realismus. Malerei / Paintings, TVD ART Galerie, Berlin 2015 Sommerspezial’15. Contemporary Realism, TVD ART Galerie, Berlin 2015 GegenwART Contemporary Fine Arts, TVD ART Galerie, Berlin 2015 Kunstessenzen X, Galerie Friedmann – Hahn, Berlin 2015 Aspekte 15 / Contemporary Fine Arts, TVD ART Galerie, Berlin

2014 Highlights 2014 / Selected works, TVD ART Galerie, Berlin 2014 Kunstessenzen IX – Summer Breeze, Galerie Friedmann – Hahn, Berlin 2014 Sommerspezial, TVD ART Galerie, Berlin 2014 Kunstessenzen VIII – In & Out, Galerie Friedmann – Hahn, Berlin 2014 Menschenbilder – Contemporary Latvian Art, TVD ART Galerie, Berlin 2014 So kling Europa, Bundesfinanzministerium, Berlin 2014 Kunstessenzen VII, Galerie Friedmann – Hahn, Berlin 2013 Women in Art. Contemporary Realism, TVD ART Galerie, Berlin 2013 Kunstessenzen VI, Galerie Friedmann – Hahn, Berlin 2013 Sommerspezial, TVD ART Galerie, Berlin 2013 Primavera – Menschenbilder, TVD ART Galerie, Berlin 2012 – 2013 Die Frau im mittelpunkt, TVD ART Galerie, Berlin 2012 Highlights – Die ersten zehn Jahre. Künstler der Galerie mit neuen Werken, TVD ART Galerie, Berlin 2011 Aspekte, TVD ART Galerie, Berlin 2011 Klassiker & Zeitgenossen, TVD ART Galerie, Berlin 2011 Sommerspezial. Contemporary Realism, TVD ART Galerie, Berlin 2011 Frauenquote – Kunstlerinnen der Galerie, TVD ART Galerie, Berlin 2010 Kreative Ordnung ‚Die Moderne & Contemporary Latvian Art‘, TVD ART Galerie, Berlin 2010 Select Classic / Aus den Bestanden Postmodern & Contemporary Art, TVD ART Galerie, Berlin 2010 Ein Fahl fur Drei – Gruppenbild mit Damen, TVD ART Galerie, Berlin 2009 Contemporary Latvian Art, TVD ART Galerie, Berlin 2007 Highlights for the past five years, TVD ART Galerie, Berlin 2006 People. Places. Objects, TVD ART Galerie, Berlin 2005 Classic and Contemporary artists of Latvian Academy of Arts, TVD ART Galerie, Berlin PERSONAL EXHIBITIONS 2013 Oil on canvas, Klettgau – Galerie, Grießen, Deutschland

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Pedro Boese

  • 1972                geboren in Beira, Mosambik
  • 1993 – 1997   Studium der Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste Maastricht, Niederlande
  • 1998 – 2001   Studium am Institut für Kunst im Kontext, UdK Berlin
  •                          lebt in Berlin

Förderungen / Nominierungen

  • 2013   Zuschuss im Bereich internationaler Kulturaustausch von der Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten Berlin
  • 2012   Nominierung zum Christine-Perthen-Preis für Radierung von der Berlinischen Galerie, Berlin
  • 2011   Ankauf durch die Stiftung Deutsche Klassenlotterie für die Berliner Kunstsammlungen
  • 2010   Atelierbesuch von der Förderkomission Bildende Kunst der Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten Berlin
  • 2009   Förderfläche für Künstler, Contemporary Art Ruhr, Essen
  • 2006   Nominierung zum Gasag-Kunstpreis, Berlin

 

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Ansgar Skiba

1958 in Dresden geboren

1974-77 Abendstudium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden

1981 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden

1982 Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland

1983-88 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf

bei Rolf Sackenheim, Michael Buthe und Gotthard Graubner

1989 Arbeitsstipendium der Hedwig und Robert Samuel-Stiftung, Düsseldorf

1993 Arbeitsstipendium der Kunststiftung Rotterdam und der Stadt Düsseldorf Atelier in Rotterdam (NL)

1996 Exchange – Cubitt Studios, London/Ateliers Höherweg e.V.-Atelier in London

Studienreisen: Israel, Cornwall, USA, Polen, Kroatien, Island, Norwegen, Schweiz, Italien

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Wilken Skurk

1966 Born in Dresden

1985 Secondary school leaving examination

1988-1989 Vocational training (goldsmith) in Quedlinburg/Arnstadt

1989-2000 Study of fine arts at HU and UdK Berlin

2001 Master Scholar of Prof. David Evison, UdK Berlin

Prizes/Scholarships

2013 Scholarship Museum of Art Toledo, USA

2006 Alexander Tutsek Prize, Coburg

2004 Jutta Cuny-Franz Supporting Award 05, Düsseldorf

2003 Bildhauerstipendium Kunsthaus Meinersen

2002 Künstlerförderung Berlin Ehrendiplom der Jutta Cuny-Franz Foundation

 

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Tina Buchholtz

1963 geboren in Berlin

Ausstellungen (Auswahl)

Karin Weber Gallery, Hong Kong

Albemarle Gallery, London Mayfair

Claire Green Gallery, Melbourne

Art Seefeld, Zürich

Galleria Gallerati, Rom

Friends Of The Art, Christie´s, New York

Royal College Of Arts, London, Star Chase Exhibition

Kunsthalle , Halle Germany

Kunsthaus Spiekeroog

Galerie apollo 9, Hamburg (jetzt Mokross-Holthoff)

Capital Club Berlin

Messen:

Kölner Liste

Affordable Art Fair Hamburg

Affordable Art Fair Hong Kong

Art Canton

London Art Fair

AHAF Asia Top Gallery Hotel Art Fair

Kunstmesse Postbahnhof Berlin

Sammlungen (Auswahl):

Kunstsammlung Deutscher Bundestag

Hasso- Plattner- Förderstiftung

Hasso-Plattner- Institut Potsdam

Simba Dickie Group, Dubai

André Heller Kunstsammlung, Österreich

SAP AG Walldorf

Bertelsmann AG, Alte Kommandantur Berlin

Sammler u.a. aus Hong Kong, Dubai, New York, Deutschland, Schweiz, Japan, London, Italien, China

 

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Zipora Rafaelov

1954 Born in Beer-Sheva, Israel

1973 – 75 Study of Journalistic and Economy, University Tel Aviv, IL

1976 – 80 Study at the Institute of Beau-Art, Bat-Yam, IL

1981 – 87 Study at the Kunstakademie Düsseldorf, DE

1986 Degree as „Meisterschüler“

1988 Scholarship of Hedwig and Robert Samuel-Foundation, Düsseldorf, DE

2014 Winner of the art award „Rheinischer Kunstpreis
Lives and works in Düsseldorf and Tel-Aviv

 

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Marco Kaufmann

1975   in Pasewalk (Vorpommern) geboren    lebt und arbeitet in Berlin

1996-99   Berufsausbildung zum Grafikdesigner, Anklam 

2000-04   zuerst Studium der Kunstpädagogik, dann der freien Kunst 

   Malerei & Fotografie an der Burg Giebichenstein, 

   Hochschule für Kunst und Design, Halle

2002-03   Studienaufenthalt in Spanien/Granada

2004-06   Studium der Malerei an der Kunsthochschule Berlin Weissensee     bei Hanns Schimansky, Katharina Grosse und Werner Liebmann

2006-07   Diplom und Meisterschülerjahr an der Kunsthochschule Berlin 

   Weißensee, Mentorenschaft durch Karsta Lipp und Achim Niemann

1995-   Studienreisen u.a. nach Indien, Nepal, Südamerika,     in die USA, durch Marokko und die Europäische Union

   Arbeiten finden sich in öffentlichen und privaten Sammungen

STIPENDIEN / PREISE

2010-2011  Arbeitsstipendium des Landes Mecklenburg-Vorpommern

2009-2010  NaFöG Stipendium des Senates Berlin sowie DAAD Reisestipendium

2002-07   Stipendiat der Studienstiftung des deutsches Volkes

2002-03   Erasmus-Sokrates Stipendium, Spanien

2000-2001  Arbeitsstipendium des Landes Mecklenburg-Vorpommern

 

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Thomas Tuchel

Geboren in Goch (Niederrhein)

1987-1993 Universität der Künste, Berlin

Studium der Malerei,

Meisterschüler von Prof. Karl Oppermann

1991 ERASMUS-Stipendium, Ravenna

1993 – 1995 Nachwuchsförderstipendium des Landes Berlin

2004 -2005 Künstlerstipendium aus dem Else-Heiliger- Fonds

der Konrad-Adenauer-Stiftung

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Ivan Pietro Dieguez

Iván Prieto was born in Ourense. Spain(10-02-1978).

Living and working in Berlin since the beginning of 2012. Artist in the Funkhaus Berlin Nalepastrasse, he is focus on installation, sculpture and Illustration.

Education

Graduated in Fine Arts from the Complutense University of Madrid.

Course 2002-03 in Hogeschool voor de Kunsten.Utrecht.Holland.

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Kathrin Rank

1967            geboren in Bielefeld
1988-94       Studium FH für Gestaltung, Bielefeld – Diplom   1992
Stipendium, EG Programm Comett, Lyon / Frankreich
1994-99       Studium Hochschule für Bildende Künste, Braunschweig – Diplom Freie Kunst
1999            Meisterschülerin bei Hermann Albert
2001            Stipendium, Künstlerhaus Meinersen
2007            Preisträgerin Wilhelm-Fabry-Museum, Hilden

Kathrin Rank lebt und arbeitet in Berlin

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Susanne Maurer

1972 geboren in Wolfenbüttel, lebt in Berlin

Ausbildung

1992 2000 2002 2010 Hochschule für bildende Künste Braunschweig bei Prof. Hartmut Neumann und Prof. Arved D. Gorella Meisterschülerin Stipendium im Künstlerhaus Meinersen, Niedersachsen Ausstellungsstipendium der BAT Campusgalerie Bayreuth Kunstpreis Europäisches Frauenforum

 

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Carlos Silva

2011 Vorstand Ateliergemeinschaft Milchhof e.V.
seit 2000 lebt und arbeitet in Berlin
2008 Mitgründer von „Superstudio Architecture“, Bogota, Colombia
2006 Mitgründer von „Superbien“ Gewächshaus für Zeitgenösische Kunst
1999- 2001 Mitarbeit im Kulturhaus „El Edificio“, Bogota, Colombia
1997 Mitarbeit in Architektur Büro Kopek-Salmona, Bogota, Colombia
1993 – 1998 Architecture, Javeriana University, Bogota, Colombia
1990 – 1992 Fine Arts, Los Andes University, Bogota, Colombia
1971 geboren in Cali, Colombia
______________________________________ Carl Smith Education
Rio Grande Elementary, Santa Fe New Mexico, USA. Santa Fe Prep, Santa Fe New Mexico, USA. Cooper Union School of Art, New York, USA. B.F.A
Exhibitions
Group Shows
2013 ‚People in Motion‘ Artspace Warehouse, Los Angeles.
2012 ‚Rare Birds‘, Lessing Halle, Kiel.
2011 ‚Urban Discovery‘, ArtSpace Warehouse, Los Angeles.
2010 ‚White Gloves Evening‘, Kunst Kontor, Berlin.
2009 ‚Pocket Art‘, Kielkind Kunstraum, KIel, December 2009.
‚Pop is Hot’, Kunst Warenhaus, Zurich, Switzerland, September 2009.
2008 ‚Mingle Configuration’, Turn Gallery, Berlin, Germany, May 2008.
‚Berliner Kunstsalon’. Umspanwerk, Berlin, Germany, Nov. 2007.
2002 ‘T.A.B.I. Mini Salon’, private residence, Berlin, Germany, February 2002.
2000 ‘Pop am Ring’, Waschhaus, Potsdam, Germany, June 2000.
1997 ‘Scrambling Wall’, Site 21/21, Albuquerque, N.M., Jan. ’97.
‘Paper View’, Cooper Union,  New York, N.Y.  September  1999.
1998 ‘Send in the Clones’, The Emerging Collector, New York, N.Y., March ‘98.
‘Truck’, The Lofts, Santa Fe,  N.M. , June ’98.
‘Ship from the Desert’, Machinenehalle,  Potsdam, Germany,  Aug. ’98.
1996 ‘Exotica’, Dodge Magazine offices, San Francisco, Cal., February ’96.
‘Planet Iris’, The Lab, San Francisco, Cal., May ’96.
1995 ‘From New York to Amsterdam’, Schuim, Amsterdam, Holland, January ‘95.
‘Formentation’, Offsite, Santa Fe, N.M., July ’95.
1992 ‘Hypnotic frenzy’,  Railyard Performance Center,  Santa Fe,  N.M.   December ’92.
‘The Burning Boat’, The Bookroom, Santa Fe, N.M. , March ’92.
‘T.A.B.  May Show’, Tesuque Art Barn, Tesuque, N.M., May ’92.
Solo shows
2014 ‚Body Clock‘, Cabinet de Chiropratique, Berlin.
2013 ‚The Living Lexicon‘, dat Galerie Berlin..
‚Iiwii Gallery presents #3‘, Iiwii Gallery, Hamburg
2012 ‚Synchronicity‘, Cabinet de Chiropratique, Berlin.
‚The Imaginary Salon´, Moppete, Berlin
‚Between the Lines‘, As-style, Berlin.
‚Sound of the City‘, Inkarma Gallery, Berlin.
2011 ‚Northern Kites‘, Kielkind Kunstraum,Kiel.
2009 ‚Jumping Your Shadow‘, Kielkind Kunstraum, KIel, October 2009.
2006 ‘Simultaneity’, Art & Industry, Santa Fe, N.M, August 2006.
2005 ‘Magazine, Magazine’ The Spitz, London, England, November 2004.
2003  ‘Metaphor’, Cafe Rosa, Berlin, Germany, March 2003.
1998 ‘Transience’,  Ecole National des Beaux Artes, Paris, France, December ’98.
1997 ‘Correspondences’, Plan B, Santa Fe, N.M., November ’97.
1993 ‘Contact’, San Francisco Art Institute, San Francisco, Cal., April ‘93.
‘Summer Times…’ The Velvet Cage, Santa Fe, N.M., August ’93.
Current Gallery Representation
Kunstwarenhaus, Zurich, Switzerland Galerie Zimmermann & Heitmann, Dortmund, Germany Kielkind Kunstraum, Kiel, Germany Galerie Voigt, Nuremberg, Germany Artspace Warehouse, Los Angeles, USA Galerie Samagra, Paris, France.
Bibliography
‚Schrille Figuren, Schräge Vögel‘, Dieter Hanisch, Kieler Nachrichten, march 2011. ‚Idyll mit Dreimaster und Drachen‘. Sabine Tholund, Kiel Tageszeitung, June 2011. ‚Jumping your Shadow‘, Eins 31, anonymous author, Kiel, issue #17, 2009 ‚Rätselhafte, leicht absurd Bildergeshichten‘, Sabine Tholund, Kieler Nachrichten, October 2009. ‚Pop bis zum Abwinken‘, Heidi Jäger, Märkischer Allgemeine, August 2001. ‚Scramble is worth the Gamble‘, Kelle Schillacti, THE Magazine, Santa Fe , Sept. 1998.
Catalogs
‚Liste 2012‘, 2012 ‚MacPairs 2012‘, 2012 ‚Liste 2011‘, 2011. ‚Hergestellt in Kuturwerk ‚, 2009. “.06 Berliner Kunstsalon Katalog‘, 2009. ‚Hergestellt in Kuturwerk des BKK Berlin‘, 2008. ‚Berliner Kunstsalon Katalog‘, 2008.
Art Related Employment
Artist’s assistant to Annie Morris, 2006-2007, London. Gallery assistant at Spitz Gallery, 2006, London. Exhibition technician and preparer at Cooper Union, 1997-2000, New York