Pressebeiträge

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Top Ausstellung über den Künstler Ivan Pietro Dieguez

http://www.artberlin.de/top-5-openings-sept-3-2015/

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Pressebericht im Tagesspiegels vom 26. Juli 2015,
zu dem künftigen Künstler Pedro Boese in der dat Galerie

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Pressberichte zum Künstler Julius Weiland

Matthias Reichelt  (Freier Redakteur des Tagesspiegel) Beitrag im Kulturteil des Tagesspiegels vom 03. Januar 2015)

Eine Bresche für die Kunst aus Glas“- Heißer Tanz der Moleküle“.
Glaskunst heißt das Spielfeld, auf dem sich das Kunsthandwerk austobt und in der Tat ist das, was landläufig darunter verstanden wird, Kitsch per se, der in Form von Rehen, springenden Fischen oder Kätzchen in den Regalen beleuchteter Wohnzimmerschränke zu finden ist. Zwecks Horizonterweiterung sollten sich deshalb gerade Skeptiker gegenüber diesem Medium unbedingt Julius Weilands aktuelle Ausstellung in der vor anderthalb Jahren eröffneten Charlottenburger dat Galerie ansehen. Dort zeigt die Galeristin Olga Kojic‘, die früher als Malerin gewirkt hatte, eine Auswahl neuer skulpturaler Werke des mehrfach international mit Preisen ausgezeichneten Künstlers. Die Galerie setzt programmatisch auf die ganze Spannbreite junger zeitgenössischer Kunst, ohne sich medial zu beschränken. Jetzt also morphologisch höchstinteressante Objekte aus Glas (2000 € – 5000 €) mit Formen und Strukturen, die flüchtig an quallen- und korallenartige Wesen erinnern, die tiefen Meeresregionen entsprungen scheinen.  

Julius Weiland, 1971 in Lübeck geboren und in Berlin lebend, arbeitet bewusst mit Industriematerial in Gestalt von Glasröhren und -stäben. Er arrangiert diese zu interessanten Clustern, ähnlich dem anarchischen Durcheinander von Mikadostäben nach dem Wurf. In manchen seiner Skulpturen scheinen die Stäbe natürlich gläsern und transparent zu sein, zeigen aber wundersamerweise gerade am Ende einen leichten Farbton, der das Ganze stark prägt. Die langjährige künstlerische Praxis hat Julius Weiland zu einem sicheren Gespür für das projektierte Ergebnis verholfen. Ist der Brennprozess erst einmal in Gang und die Röhren- oder Stabkonstruktion im Ofen, dann bleibt alles dem Glück oder der intuitiven Erfahrung überlassen. Korrekturen sind dann nicht mehr möglich. Die Oberfläche wird in dem 700 Grad heißen Ofen weich und biegsam und die Moleküle beginnen sich zu verbinden. Julius Weiland reizt die Belastbarkeit des Materials aus und geht bis an die Grenzen der Formbarkeit. Etwas Glück oder anders ausgedrückt die „finger crossed“ – so der Titel der Ausstellung – gehört zum Gelingen dazu. Fragile Glasfäden, Tentakeln gleich, winden sich aus einem schier undurchschaubaren Knäuel empor. Nahezu uniform dagegen die hohlen Glasröhren auf gleiche Länge gestutzt und etwas an gebündelte  Makkaroni erinnernd, schmiegen sich aneinander zu einem Feld. Faszinierend dünne Glaswände, behutsam gewellt gehen über in eine Form „geknitterten“ Zustands, der anmutet wie geknäulte Plastikfolie. Die Skulpturen lassen der Fantasie freien Lauf, rufen Bilder auf und animieren zu Analogien. Es liegt auf der Hand, dass Weiland auch Neonlichtobjekte produziert. Allerdings gibt es auch Arbeiten im Werk von Weiland, die knallig und intransparent die Aufmerksamkeit der Besucher fordern. Das pinkfarbige Objekt „Cloud“ (5000 €), das fast als Hommage an Jean Arp durchgehen könnte, ist dominant im ersten Raum zu sehen. Grundlage für diese Skulptur war in vorbereitenden Skizzen der Kreis, den Weiland perspektivisch drehte und ins Dreidimensionale erweiterte, dehnte und schließlich in Acrylharz gießen und lackieren ließ.
dat Galerie Pestalozzistr 105 10625 Berlin  http://dat-galerie.de  

Bis 10.1.2015

 

Die Ausstellung anlässlich des Coburger Glaspreises für zeitgenössische Glaskunst läuft noch bis zum 14.09.2014 in den Kunstsammlungen der Veste Coburg in Coburg und im Europäischen Museum für Modernes Glas in Rödental (bei Coburg).

Ankauf durch die Kunstsammlungen der Veste Coburg:
Glasobjekt:: „Informel Structure, 2012“

Pressebericht der Kunstzeitung vom September 2014

Kunstzeitung Teil1

Kunstzeitung Teil 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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jennifer jennsel     Arrullo de invierno-50x70 cm, oil on canvas

FACETTEN-Magazin
post=3105&action=edit&message=1 Posted on 17. Mai 2014 by FACETTEN-Magazin-Redaktion
„Mit Ölfarben, Bleistift und einem Fable für deutsche Romantik“
Künstlerin Jennifer Jennsel http://dat-galerie.de

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Art Cologne

 

Thiemo Kloss ist mit der dat Galerie auf der Kölner Liste 2014

http://kölner-liste.org/app/de/gallery/dat-galerie#!prettyPhoto http://www.kunst-am-mittelrhein.de/index.php/archiv/49-art-cologne-koelner-liste

Online Presse Artikel über die  Art Cologne & Kölner Liste. Online-Journal für historische und zeitgenössische Kunst „Kunst am Mittelrhein. Eine Nachlese von Denise Steger

„White Rooms“ heißt eine der Fotoserien, mit der die Berliner dat Galerie den jungen, in Bonn geborenen und in Berlin lebenden Künstler Thiemo Kloos vorstellt.

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http://www.yelp.de/biz/datgalerie-berlin
Beitrag von Richardt Hebstreit, über den Künstler Carl Morris Smith vom 31.10.2013. Der Mann mit den Tüten war da…..und hätte, hätte, hätte…..

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CCI03092013

Pressebericht vom Mai 2013 der BZ, über den Künstler Ernst Leonhard,
von Nazanin Piri Niri.

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Berliner Zeitung 27.08

Pressebericht vom 27. August 2013, der Berliner Zeitung von Ingeborg Ruthe, über den Künstler Hans-Jürgen Gabriel. „Kleiner Tanz“ wurde zum „Bild des Monats“ gekürt.

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